Zuchtstuten Teil 4

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Zuchtstuten Teil 4Teil 4: DoppelbesamungAm Samstag Abend war Vanessa mit ihren Freundinnen in die Disco. Marc war mit seinen Kumpels unterwegs. Endlich einmal hatte Sandra wieder einen langen gemütlichen Abend alleine mit ihrem Mann. Sie trug nur ein kurzes, durchsichtiges Negligé, ein winziges Etwas, dass ihre Reize mehr betonte als verbarg. Nach einem Glas Wein, leidenschaftlichen Küssen und gegenseitigen Liebkosungen setzte sie sich breitbeinig auf seinen Schoß. Aufreizend rieb sie ihre nackte Scham an seinem Glied. Es tat gut, seinen Schwanz mal wieder dort zu spüren. Wie sehr sie ihn doch liebte!„Mein geliebter Hengst“, schnurrte sie, „ich habe mich noch gar nicht richtig dafür bedankt, dass du unsere Tochter ein Kind schenken willst. Es ist so wunderbar, dass wir beide deine Zuchtstuten sein und gemeinsam deine Kinder austragen dürfen. Und erst recht muss ich mich noch dafür bedanken, dass du mich zum Ausgleich an deinen Sohn verschenkt hast.“ „Ich hoffe, er fickt dich so geil durch, wie du es verdienst, und befriedigt dich ausreichend, solange ich anderweitig beschäftigt bin.“„Oh ja, das tut er. Natürlich habe ich lieber deinen Monsterschwanz in meiner Fotze, aber er ist der beste Ersatz, den frau sich wünschen kann. Und sein Sperma schmeckt fast so gut wie deins.“„Freut mich zu hören.“„Es macht mich stolz und geil, dass ich die Familienstute sein darf.“„Nun, wenn es dir so viel Spaß macht, dann lässt sich da vielleicht noch mehr arrangieren.“Was soll das nun wieder heißen, fragte sich Sandra überrascht. Will er mich noch von anderen Familienmitgliedern bespringen lassen? Wie geil ist das denn! Aber eigentlich wollte sie ja auf etwas anderes heraus.„Weißt du, ich habe die letzten Tage nachgedacht. Über Vanessa und ihre Besamung. Sie geht ja in ihrer Zuchtstutenrolle völlig auf und kann es kaum erwarten, bis sie wieder besamt wird. Wäre es nicht spannender, wenn sie nicht nur von dir, meinem potenten Deckhengst, sondern auch von deinem nicht minder potenten Sohn besprungen und befruchtet würde?“ „Hm, ja, an so etwas habe ich auch schon gedacht“, erwiderte Thomas. „Aber wer ist dann der Vater ihres Kindes?“„Das ist ja gerade das aufregende. Wenn ihr beide sie jeden Tag mehrmals mit Sperma füllt, dann werden wir nachher eben nicht wissen, von wem ihr Kind eigentlich ist. Offiziell wird es keinen Vater geben, und die Wahrheit kennen nur wir vier. Wäre das nicht megageil? Ihr Baby hätte zwei Väter! Unsere beiden Kinder hätten zwei Väter und zwei Mütter. Eine große glückliche Familie! Was sagst du dazu?“„Hm, das klingt wirklich spannend. Meinst du, deine Tochter wäre damit einverstanden?“„Oh ja, da bin ich ganz sicher. So schwanzgeil und spermasüchtig wie die ist! Ganz die Mutter eben. Und außerdem, wenn du als Familienoberhaupt und Deckhengst es wünscht, wird sie alles tun, was du verlangst. Außerdem unterstütze ich als ihre Mutter dich ja auch noch.“„Also gut. Dann werden wir gleich morgen früh, wenn die Kinder wieder ansprechbar sind, die neuen Verhältnisse erklären. Und bei der Gelegenheit werden wir auch gleich noch ein paar neue Verhaltensregeln festlegen.“„Danke, mein Liebling.“ Sie küsste ihn leidenschaftlich. „Sag mal… wenn Marc jetzt einen Teil der Besamung übernimmt… bleibt dann nicht vielleicht auch wieder ein kleiner Anteil deines Samens für mich übrig. Meine Fotze sehnt sich so nach deinem heißen Sperma. Bitte, bitte. Nur ein winzig kleines bisschen…“ Sie sah ihn mit bettelndem Hundeblick an.„Aha, daher weht also der Wind, Deshalb dein Vorschlag…“„Nein, nein, wirklich, das hat nichts damit zu tun. Ich fände es wirklich geil, wenn ihr beide Vanessa besamen würdet, aber…“„Schon gut mein Schatz. Ich denke, ihr beiden notgeilen Weiber regt meine Samenproduktion genug an, so dass für dich noch etwas übrig bleibt. Also werde ich dich ab sofort wieder ficken. Aber nur einmal am Tag!“„Oh, danke, danke, ich liebe dich so sehr!“ Wieder küsste sie ihn wild und rieb ihre Spalte an seinem Glied. „Am besten fangen wir gleich damit an.“In dieser Nacht fickte Thomas seine Frau lange und ausgiebig. Ihr Sex war so intensiv wie schon lange nicht mehr. Mit aller Willensanstrengung beherrschte er sich so lange es irgend ging, um den Akt möglichst lange genießen zu können. Schließlich, nach endlosen Stunden, spritzte er ihr seinen Samen in ihre gierige Möse, was Sandra zu einem letzten gewaltigen Höhepunkt brachte.Als Vanessa und Marc in den frühen Morgenstunden nach Hause kamen, fanden sie die beiden eng umschlungen auf dem Sofa schlafend, sein Schwanz immer noch in ihrer Fotze steckend. Sie wollten sich leise vorbei schleichen, um sie nicht zu wecken, doch Thomas wurde trotzdem wach. Grinsend begrüßte er die Kinder und weckte sanft seine Frau. Dann schnappte er sich Vanessa, verschwand mit ihr wie gewohnt im Schlafzimmer und fickte sie. Sandra und Marc taten das gleiche, mit dem Unterschied, dass ihr Liebesakt sich diesmal auf ihre Arschfotze konzentrierte, da Thomas Samen aus ihrer Möse quoll und Marc keine Lust hatte, darin rumzustochern.Am nächsten Morgen schlief Thomas wie gewohnt mit Vanessa und füllte sie mit seinem Samen. Sandra stand verabredungsgemäß vor Marc auf, um ihm vorerst keine Gelegenheit zu geben, seine Eier zu leeren. Als schließlich alle gemeinsam beim Frühstück saßen, eröffnete ihnen Thomas ganz sachlich, düzce escort als handele es sich um den Wetterbericht, die Neuigkeiten: „Sandra hat gestern einen interessanten Vorschlag gemacht und ich habe beschlossen, diesen in die Tat umzusetzen. Unsere Teeniezuchtstute Vanessa wird sich ab sofort nicht nur von mir, sondern auch von Marc bespringen und besamen lassen. Unser Sperma wird sich in ihrer Gebärmutter vermischen. Ihr Kind wird unser gemeinsames Kind sein. Als Leithengst werde ich sie natürlich jeden Morgen als erster besamen. Tagsüber gehört sie Marc. Die Nächte wird sie abwechselnd mit Marc und mir verbringen. Die Anweisungen bezüglich Sandra bleiben unverändert bestehen, d.h. Marc, du kannst wenn du willst und noch Kraft hast, Sandra weiterhin benutzen.“Vanessa war sofort begeistert von der Idee. „Das ist ja irre. Eine tolle Idee. Ich werde den ganzen Tag gefickt und besamt. Oh, meine beiden potenten Hengste, überschwemmt mich mit eurem Samen, badet mich in eurem Sperma, lasst meine Fotze niemals austrocknen. Wahnsinn! Mein Kind wird zwei Väter haben, die wiederum Vater und Sohn sind.“ Man konnte sehen, wie geil sie die Vorstellung machte, denn ihre Nippel waren hart und steif aufgerichtet. Unwillkürlich rieb sie ihren Kitzler. Thomas sah es mit Befriedigung, Sandra mit Erleichterung. Obwohl es ihre Idee gewesen war, hatte sie doch Gewissenbisse gehabt, ihre Tochter ihrem Stiefbruder auszuliefern. Aber sie hatte sich in ihrer schwanzgeilen und spermasüchtigen Tochter nicht getäuscht.Marc dagegen hatte gemischte Gefühle. Einerseits war er schon lange scharf auf seine hübsche Stiefschwester gewesen und war froh, sie endlich ficken zu dürfen. Andererseits fühlte er sich noch längst nicht bereit für die Vaterrolle. Da aber sein Vater offenbar die Führung und damit auch die Vaterrolle übernehmen wollte, konnte er sich ganz gut aus der Verantwortung stehlen. Wer tatsächlich der leibliche Vater sein würde, konnte wohl nur ein DNA-Test eindeutig beweisen, und dem würde er erst mal nicht zustimmen. Aber bis dahin war noch viel Zeit – und die wollte er mit so viel Spaß verbringen wie möglich.Vanessa verlor sich indessen in Tagträumen. „Stellt euch mal vor, Mama bekommt einen Sohn – ganz bestimmt bekommt sie einen, sie wird unserem Leithengst den Stammhalter schenken – und ich bekomme ein Mädchen. Die beiden werden mit zwei Vätern und zwei Müttern aufwachsen. Und wenn sie alt genug sind, können sie miteinander wieder Kinder zeugen. Oder Thomas kann meine Tochter schwängern und so seinen eigenen Urenkel zeugen. Oder…“ Ein kleiner Orgasmus unterbrach ihren Redeschwall.„Nun, unserer Jungstute scheint das Arrangement zu gefallen. Das ist die Hauptsache. Ich gehe dav
on aus, dass du, Marc, nichts dagegen hast, deine Stiefschwester zu ficken, oder?“ Marc nickte lüstern. „Gut. Dann hier noch ein paar Regeln: Die Stuten werden in diesem Haus ausschließlich nackt sein. Ihr werdet stets breitbeinig stehen und sitzen, damit eure Fotzen allezeit gut sichtbar und zugänglich sind. Wenn ihr Besuch bekommt oder das Haus verlasst, werdet ihr keine Unterwäsche tragen, weder BH noch Slip. Eure Kleider werden tiefe Ausschnitte haben, eure Röcke so kurz wie möglich sein. Ihr werdet keine Gelegenheit auslassen, eure Titten und Fotzen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ihr seid unsere Familiennutten und so werdet ihr euch auch benehmen. Zum Zeichen, dass ihr meine Zuchtstuten seid, werdet ihr euch einen Hengst auf den Venushügel tätowieren lassen.“Vanessa war sofort Feuer und Flamme. Für sie war das eher eine geringe Umstellung, da sie schon die letzten Tage die meiste Zeit nackt herumgelaufen war. Sandra dachte da etwas pragmatischer. „Natürlich werde ich willig und mit Freuden gehorchen, mein geiler Deckhengst, aber… was ist, wenn überraschend Besuch kommt? Der Postbote? Oder der Gasmann?“„Tja, Glück für die, Pech für euch! Aber so wie ich euch kenne, wird es euch doch eh nur geil machen, nackt die Haustür zu öffnen, ohne zu wissen, wer draußen steht, stimmt’s? Der Postbote könnte einem dann schon fast Leid tun. Und nun, Junghengst, walte deines Amtes und besamte unsere Jungstute!“Das ließ sich Marc nicht zweimal sagen. Gierig fiel er über seine Stiefschwester her, fickte sie unter den wachsamen Augen ihrer Eltern fast schon brutal und rücksichtslos. Vanessa ließ ihn willig gewähren, ja fand sogar Gefallen daran, von ihrem Stiefbruder mehr oder weniger vergewaltigt zu werden. Sie schrie vor Lust und flehte ihn geradezu an, seinen Schwanz noch härter und tiefer in ihre Schwesterfickfotze zu rammen. Sie wollte benutzt werden. Von ihrem Steifbruder, ihrem Stiefvater, wem auch immer. Sie war nur noch williges Fickfleisch, bestiegen wie ein willenloses Tier, zur beliebigen Besamung für alle Schwanzträger freigegeben. Als sie spürte, wie Marc ihr sein Sperma tief in den Bauch pumpte, kam sie ebenfalls zu ihrem Orgasmus.Thomas hatte es natürlich nicht kalt gelassen, zuzusehen, wie sein Sohn seine Steifschwester vögelte. Sein Schwanz war steinhart und pochte fast schmerzhaft. Kaum hatte Marc Vanessas Fotze verlassen, rammte Thomas seinen Prügel auch schon tief in sie hinein. Vanessa schrie vor Überraschung und Lust. Sie war nichts weiter als williges Fickfleisch für die Männer im Haus, empfängnisbereite Fotze. Niemand brauchte sie fragen, ob sie escort düzce Lust hatte, jeder konnte sie ohne weiteres besteigen und benutzen. Sie war die Jungstute, die jederzeit zur Paarung und Besamung bereit stand. Zwar fühlte sich ihre Fotze von Marcs harten Stößen wund und misshandelt an, aber niemals würde sie sich deshalb verweigern oder auch nur um etwas Gnade bitten. Sie war nur auf der Welt, um gefickt, besamt und geschwängert zu werden. Das war ihr einziger Lebensinhalt. Thomas nahm sie genauso rücksichtslos wie sein Sohn zuvor. Zeuge dieser Beinahe-Vergewaltigung geworden zu sein, hatte ihn so aufgegeilt, dass er wie von Sinnen vor Geilheit war. Hart und tief rammte er seinen fetten Schwanz in die enge Teeniefotze. Er spürte, wie seine Eichelspitze gegen Vanessas Muttermund stieß und sie bei jedem Stoß vor Schmerz zusammenzuckte. Aber es war ihm egal. Diese kleine, versaute Schlampe wollte von ihm gefickt werden, und das sollte sie bekommen. Sie war seine Jungstute, seine Privatfotze, sein Eigentum. Er konnte sie ficken, wann und wo er wollte. Und wie er wollte. Und jetzt wollte er sie einfach nur hart durchficken.Mit a****lischem Grunzen kam Thomas zum Höhepunkt. Schub um Schub jagte er sein Sperma tief in Vanessas Vagina, direkt in den Muttermund. Er hörte seine Stieftochter schreien. Ihr ganzer Körper zuckte unter ihm in einem gewaltigen Orgasmus.Die nächsten Wochen wurde Vanessa förmlich mit Sperma überschwemmt. Mehrmals täglich wurde sie von ihren Hengsten bestiegen und mit Samen vollgepumpt. Sie hatte das Gefühl, als würde rund um die Uhr ein Schwanz in ihr stecken. Und wenn das einmal nicht der Fall war, dann waren es die zärtlichen Finger und die flinke Zunge ihrer Mutter, die gierig das aus ihrer Fotze hervorquellende Sperma aufschleckte. Vanessas Leben war ein einziger endloser Orgasmus. Sie war glücklich wie noch nie. Zwar konnte sie es einerseits kaum erwarten, endlich wirklich schwanger zu werden, andererseits wünschte sie, die Zeit der Besamung würde niemals enden.Auch Sandra war mehr als zufrieden mit der Situation. Sie freute sich nicht nur mit ihrer Tochter, sie selbst wurde nun auch wieder öfter von Thomas bestiegen und auch hin und wieder von Marc gefickt, wenn sie die Nachmittage zu dritt mit der Besamung von Vanessa verbrachten.Sandra schenkte ihrer Tochter ein Liebes-Ei, einen eiförmiger Vibrator, den sie sich nach jeder Besamung in ihr überschwemmtes Fickloch stecken musste, damit zum einen Thomas‘ Samen länger in ihr bleib und zum anderen nicht alle Stühle und das Sofa und der Fußboden unter ihr mit heraustropfendem Samen eingesaut wurde.Ein paar Tage später verkündete Thomas, dass sie seine beiden Stuten tätowieren lassen sollten. Vanessa war sofort Feuer und Flamme. Sandra nahm den Wunsch ihres Ehemannes äußerlich gelassen und gehorsam, innerlich aber ängstlich auf. Ein Tattoo? War das nicht was für Asoziale? Für Schlampen? Oder Nutten? Aber im Grunde war sie das ja. Natürlich nicht asozial, aber sie war Thomas‘ Schlampe, und die Privatnutte von ihm und seinem Sohn. Er war ihr Ehemann und Deckhengst, und der Leithengst der Familie. Jede Stute wurde von ihrem Besitzer mit einem Brandmal gekennzeichnet. War es da nicht logisch und richtig, dass Thomas seine Stuten ebenfalls als sein Besitz kennzeichnete?Gemeinsam gingen sie in ein Studio, dessen Besitzer Thomas vorher genaue Anweisungen gegeben hatte. Als erstes mussten sich beide komplett nackt ausziehen. Sandra fand das ziemlich ungewöhnlich und fühlte sich unbehaglich, nackt vor diesem fremden Mann zu stehen, noch dazu in einem Laden, wo jederzeit weitere Fremde hereinkommen konnten. Die nymphomane Vanessa hatte damit keine Probleme, sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Da sie meinte, sie müsse Thomas ihre Ergebenheit noch beweisen, ließ sie sich freiwillig als erste behandeln. Auf Anweisung des Tätowierers setzte sie sich auf eine Vorrichtung, die starke Ähnlichkeit mit einem gynäkologischen Stuhl beim Frauenarzt hatte. Sie wurde angewiesen, ihre Unterschenkel in die entsprechenden Halterungen zu legen. Ihre Beine waren nun weit gespreizt und ihre Möse lag offen und frei zugänglich da. In dieser Stellung schnallte sie der Mann fest. „Zu meiner und deiner Sicherheit“, wie er versicherte. Sandra wollte protestieren, aber Vanessa fand es geil, so hilflos und ausgeliefert zu sein.Als er anfing zu stechen und die Schmerzen zunahmen, biss Vanessa zwar tapfer die Zähne zusammen, konnte aber nicht verhindern, dass ihr Tränen in die Augen traten. Unwillkürlich fing sie an zu zittern und zu zucken, was die Arbeit des Mannes nicht gerade erleichterte. Er schnallte die Gurte enger, was etwas half, aber nicht völlig. Nachdem er sie ein paar Mal harsch angefahren hatte, wies er Sandra brüsk an, dafür zu sorgen, dass das Mädchen gefälligst still hielt. Sandra redete beruhigend auf ihre Tochter ein und streichelte sanft ihre Haare und Gesicht. Auch das half etwas, aber immer noch nicht genug.„Lenk sie irgendwie ab, damit sie still hält, sonst wird das nix. Oder es passiert noch was wirklich Schmerzhaftes. Ich würd ihr ja selbst gern das Fötzchen stopfen und sie zur Ablenkung ficken, aber dann kann ich da unten nicht mehr stechen. Also tu du was!“„Was denn?“„Knete ihre Titten, saug ihre Nippel, was weiß denn ich. Am besten du lässt dir düzce escort bayan von ihr deine Fotze lecken, dann ist sie beschäftigt.“„Aber… ich bin ihre Mutter!“ Sandra hatte kein Problem damit, zu Hause mit ihrer Tochter Sex zu haben, aber hier
vor diesem Fremden? Den ging ihre inzestuöse Beziehung doch nun gar nichts an.„Ja und? Weiß ich doch. Nun stell dich mal nicht so an und mach schon!“Widerwillig, aber gleichzeitig auch erregt, von dem Gedanken, sich vor diesem fremden Mann von ihrer Tochter die Spalte lecken zu lassen, hockte sie sich, so gut es ging, über Vanessa. Sobald diese die Möse ihrer Mutter über sich auftauchen sah, fing sie sofort ohne Hemmungen an zu lecken. Gleichzeitig spielte Sandra mit Vanessas Nippeln.„Na also, geht doch“; brummte der Tätowierer und machte sich wieder ans Werk.Nach einer kleinen Ewigkeit, so schien es den Frauen, war er endlich fertig. Sandra, die ein paar Mal kurz vor einem Orgasmus gewesen war, stieg erleichtert von Vanessa runter und streckte die steif gewordenen Beine. Er tupfte die letzten Farbreste ab, dann strich er entzündungshemmende Salbe auf. Und zuletzt – leckte er genüsslich über Vanessas Spalte, aus der schon reichlich Geilsaft quoll. Gleichzeitig steckte er zwei Finger tief in ihr Fickloch, sammelte ihren Schleim und verteilte ihn auf ihrem Arschloch. Vanessa stöhnte geil auf. „Euer Mann – Vater – was auch immer – hat mir zusätzlich zur Bezahlung eure Arschfotzen versprochen. Also halt weiter still. Ich hole mir jetzt den ersten Teil.“Ohne große Umstände holte er seinen bereits ziemlich steifen Schwanz aus der Hose und stellte sich neben Vanessas Kopf. „Los, blas ihn steif!“, befahl er dieser und drückte ihr seinen Pimmel auf die Lippen. Die, immer noch angeschnallt und hilflos, ließ sich nicht lange bitten und nahm seinen Pint in den Mund. Lange brachte sie sich nicht zu bemühen, da stand er wie eine Eins.Mit einem „Braves Mädchen“ entzog er sich ihren schmatzenden Lippen, stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und stieß ihr seinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in die Arschfotze (auch diesbezüglich hatte er klare Anweisungen bekommen). Vanessa stöhnte laut auf – vor Schmerz und Lust. Sofort fing er rücksichtslos an zu rammeln. Vanessas Unterleib fing wieder an zu zucken, doch diesmal hinderte er sie nicht. Hart und schnell fickte er ihren Rasch. Er brauchte nicht lange, da spritzte er ihr schon sein Sperma tief in den Darm. Das heiße Gefühl in ihrem Inneren ließ auch Vanessa über die Klippe springen. Laut stöhnte sie ihren Orgasmus hinaus. Der Mann grinste nur und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Wieder hielt er ihr seinen Schwanz vor den Mund, den sie willig aussaugte und sauber leckte. Dann erst schnallte er sie los. Mit zitternden Knien – von den durchstandenen Schmerzen und dem Orgasmus – stand Vanessa auf. Neugierig betrachtete sie ihr neue Tattoo. Es gefiel ihr ausgesprochen gut. Ein würdiges Zeichen, dass sie Thomas, ihrem Stiefvater, Deckhengst und Vater ihrer Kinder, gehörte und ihm in allem freudig zu Willen war. Er würde stolz auf seine Teeniestute sein!Nun war Sandra an der Reihe. Da sie mitbekommen hatte, welche Schmerzen ihre Tochter erlitten hatte, fiel es ihr wesentlich schwerer, sich auf den Stuhl zu setzen und festschnallen zu lassen. Vanessa musste ihre Unruhe gespürt haben. „Keine Angst, Mama“, beruhigte sie sie. „Klar tut es weh, ziemlich arg sogar da unten an der empfindlichen Muschi, aber wir tun es ja für den Vater unserer Kinder. Denk an ihn und wie stolz er auf uns sein wird, und wie geil er uns heute Abend zur Belohnung ficken wird, dann ist es halb so schlimm.“ Tapfer lächelte Sandra ihre süße Tochter an. „Küß mich“, flehte sie mit zusammengebissenen Zähnen, was diese liebend gerne tat.Bei Sandra erfolgte nun die gleiche Prozedur. Auch sie musste – durfte – zur Ablenkung die Fotze ihrer Tochter lecken. Auch sie wurde anschließend in den Arsch gefickt, mit dem Unterschied, dass er diesmal in ihrem Mund abspritzte und Sandra seinen Samen schlucken musste. Erleichtert, alles überstanden zu haben, fielen sich Mutter und Tochter in die Arme und küssten sich lange und leidenschaftlich. Einige Wochen später verkündete Vanessa ihrer Mutter stolz, dass ihre Regel ausgeblieben war. Diese ließ sie sofort einen Schwangerschaftstest machen, den sie vorsorglich schon besorgt hatte. Er war positiv. Die beiden Frauen fielen sich in die Arme und weinten vor Glück. Allerdings verabredeten sie, den Männern vorerst noch nichts davon zu sagen. Denn um sicher zu gehen, dass es kein falscher Alarm war, sollte Vanessa zuerst zum Frauenarzt gehen. Der konnte ihr jedoch bestätigte, dass sie schwanger war. Nun verkündete Vanessa beim gemeinsamen Abendessen die freudige Neuigkeit. Die Männer – sogar Marc – waren stolz und glücklich und beide taten so, als ob das Kind nur von ihm stammen konnte. Vanessa war es egal, wessen Spermien nun tatsächlich das Rennen um ihr fruchtbares Ei gewonnen hatte. Sie war überglücklich darüber, überhaupt ein Kind zu bekommen. Dass sie erst 16 und unverheiratet war sowie keine Berufsausbildung hatte und damit im Ernstfall völlig unversorgt, darüber machte sie sich überhaupt keine Gedanken. Sie hatte ein Kind gewollt, und jetzt bekam sie eins, das war alles, was für sie zählte. Das Thema Schule oder Lehre war vorerst hinfällig. Ihr gesamter Lebensinhalt bestand aus zwei Aufgaben: gefickt zu werden und Kinder zu gebären. Mehr wollte sie gar nicht. Und solange sie weiterhin von zwei potenten Männern mit großen Schwänzen gefickt wurde, war beides kein Problem.

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